Redaktion

Anna Fastabend hat am Literaturinstitut Hildesheim studiert und zur Sicherheit noch einen Bachelor in Jura gemacht. Heute lebt, liest und schreibt sie in Berlin, über Feminismus zum Beispiel und Kultur. Redaktionelle Erfahrung und Sprudelnde Neugierde sind nur zwei Gründe für ihre allgegenwärtige Suche nach einer guten Story. Wenn diese gefunden ist, folgt die Umsetzung kreativ, clever und humorvoll.
Nach Studien der Kunst-, Theater- und Literaturwissenschaften und Engagements als Dramaturgin, entschied sich Eva Marburg für den Journalismus – gut für alle, denn Eva weiß unglaublich viel. Ihr Können hat sie zuletzt im Theatertreffen-Blog 2017 bewiesen. Dass ihr Herz an einem speziellen Theater hängt, kann man vor allem am Abend herausfinden, da trifft man sie öfters in der Volksbühne Berlin. Wohin sie dann ab September geht, ist noch ungewiss.
Wer wissen will, welche Hip-Hop-Platte empfehlenswert ist, fragt Christopher Kammenhuber. An der Alster geboren und von der Hamburger Schule sozialisiert, liebt er Musik und Wortwitz. Sein gesellschaftspolitisches Interesse von Feminismus bis Fake News unterfüttert er mit Neugierde und einem Jurastudium. Das Ergebnis: ein Formulierungsfetisch und eine kritisch-ironische Sicht aufs Weltgeschehen.
Nürnberg, Wien, Paris – da ist Annina Bachmeiers Flucht nach Berlin Wedding nur allzu verständlich. Denn hier ist es noch real und unverfälscht, insbesondere der Leopoldplatz und „dieser Kanal“ sind ihre liebsten Hangoutspots. Als studierte Soziologin ist Annina sensibel für Themen rund um das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen. Ihr Traumkandidat für ein Interview? Michelle Houellebecq!
Ina Hildebrandt wusste schon mit drei Jahren, dass sie Journalistin werden will. Als Kind ist sie von Kasachstan nach Freiburg und später nach Berlin gezogen, um Kunstgeschichte zu studieren. Dafür hat sie sich entschieden, weil sie herausfinden wollte wo die Grenze zwischen Skulptur und Installation verläuft. Wir wissen, dass Ina es liebt feiern und in Ausstellungen zu gehen, sind uns aber nicht ganz einig darüber, ob sie in Kreuzberg oder Neukölln wohnt.
Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und Publizistik ist Katharina Rustler im Oktober nach Berlin gezogen. Seitdem schreibt sie über all die spannenden, kulturellen Ereignisse, die die Hauptstadt so zu bieten hat - und das ist für sie mehr als nur Kunst und Theater. Sie hat den zauberhaftesten Wiener Akzent und wenn sie nicht gerade über Flohmärkte schlendert, in Ausstellungen geht oder sich Filme in kleinen Kinos anschaut, ist sie auf der Suche nach dem besten deutschen Bier oder vietnamesischen Essen.
In einem früheren Leben war Lilli Heinemann Modedesignerin, sie hat viele Jahre in der Metropole London gelebt und gearbeitet, bevor sie vor zwei Jahren in ihre Heimat Berlin zurückkehrte. Lilli hat beeindruckend viel Erfahrung in der Allround-Kreation und -Betreuung von Magazinen, wovon jetzt erst einmal wir profitieren. Das Studium an der UdK hat sie aufgenommen, um ihren Horizont zu erweitern und wieder zum Schreiben zu kommen. Was für ein Glück!
Yannah Alfering – eine Frohnatur aus dem Ruhrpott – kommt ursprünglich aus Essen, der grünsten Stadt Europas. Später lebte sie in Köln und seit letztem Herbst schließlich in Berlin. Hier radelt sie gern auf ihrer Gazelle durch Neukölln, durchstöbert Flohmärkte und probiert die vegetarische Küche der Stadt. Ihre große Leidenschaft gehört aber dem Schreiben über Kunst- und Alltagsthemen, die Gesellschaft sowie das Schöne im Leben.
anneAnne Höhn schreibt und liest unermüdlich und mag den Berliner Herbst; ehrlich. Sie strebt an, bald einmal als Redakteurin für ein Medium mit klarer Linie - eine Tageszeitung oder spannende Produktionsfirma - tätig zu sein. Hauptsache kritisch und neugierig. Diskutieren tut Anne gerne; weil es die Gesellschaft wach hält, sei es humorvoll oder schroff. Entschlossen sammelt Anne jetzt in Berlin versteckte Geschichten die es zu erzählen gibt.
janaJana-Maria Mayer hat vorher Modejournalismus studiert, das hatte ihr aber zu wenig Tiefgang. Jetzt stolpert sie lieber in Vorpremieren von diversen Filmen, zu denen sie als wahre Verehrerin der Sprache wirklich etwas zu sagen hat. Zum Beispiel einem Film über Peter Handke. Für den lebt sie, wie für ihre Katze Hubi, alte Rockmusik und französische Chansons.
jonasSich selbst beschreibt Jonas Kühlberg als „normal und lieb“, doch spätestens seit Nikolaus ist klar: Wer seinem gesamten Studiengang zur Feier des Tages Schokolade in den Spind legt, ist weit mehr als nur lieb. Als Erkennungsmerkmal dienen dem (fast) waschechten Berliner sein Hut und sein stetes Engagement für alles und jeden. Ähnlich unbefangen sieht Jonas seine Aufgabe: über Kunst und Kultur für alle schreiben, weitab von Elitarismus und Boulevard.
lauraLaura Meier ist im Oktober aus der Schweiz nach Berlin gezogen. Dort hatte sie viel geschrieben und politisiert. Nach Berlin gezogen ist sie für ihr Studium und - nun ja, um ihren kulturellen Horizont zu erweitern. Berlin findet sie manchmal kalt und hart - aber meistens spannend. In Zukunft möchte Laura gerne bei einem Kulturmagazin oder -sender mit spannenden Formaten arbeiten. Hauptsache es wird viel diskutiert; am liebsten bei einem Milchkaffee.
liliIn einer aus Mensch gebauten Masse der Länge 1,55 m hat der liebe Gott alles vereint, was man braucht, um auf der Erde als coole Socke durchzugehen. Klein, kompakt, voll ausgestattet – das ist Lili Hering. Die studierte Filmwissenschaftlerin ist auch noch gebürtige Wienerin und während andere die Blütezeit ihres Lebens im Kindergarten abgesessen haben, hat Lili jede Menge Ruhm und Moneten als Fernseh-Starlet eingeheimst. Ihre Hobbys: Reisen und Leute.
michaMichalina Kowol ist eine Frohnatur wie sie im Bilderbuche steht. Nach dem Bachelor der lusophonischen Studien in Warschau und Lissabon zog es sie in die weite Welt hinaus. Südamerika hat ihr Herz erobert und durch ihre Arbeit versucht sie ihren Lesern den fernen Kontinent ein Stück näher zu bringen. Dafür braucht sie nur Stift, Papier und ihren Fotoapparat.
monicaMonica Camposeo ist eine Grenzgängerin zwischen den Welten: In Luxemburg geboren und aufgewachsen - dazu kommen italienische Wurzeln. Das ist das perfekte Rüstzeug für’s Studium in einer der buntesten Städte Europas, dachte sich Monica, und landete in Berlin. Hier findet sie die Stoffe, über die sie so gerne berichtet: Interessante Menschen in vielfältigen Kulturen. Ein bisschen so, wie sie selbst.
stellaVielleicht liegt es daran, dass sie quasi in Zeitungsbergen aufwuchs, jedenfalls ist für Stella Schalamon die mit intuitivste Art sich zu äußern das Schreiben. Schreiben, das ist für sie wie kochen: Man schmeckt die Worte auf der Zunge und guckt, was gut zusammenpasst. Die zukünftige Filmemacherin aufregender Reportagen oder Schriftstellarin liebt Kunst, Kino, Sterne und Bienen.