Gesellschaft
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Lang genug genickt

Gerade der Journalismus – zumal im Lokalen – tut sich machmal schwer mit dem gesellschaftlichen Wandel und dem Ruf nach Modernisierung. Unsere Autorin hat versucht, in der Redaktion eines Kulturmagazins Fuß zu fassen, und ist auf festgefahrene Strukturen, unüberwindbare Hierarchien und männliche Arroganz gestoßen. Eine Geschichte übers Neinsagen und Scheitern.

„Lassen Sie los, was Sie in den letzten Wochen verkrampft hat und schauen Sie nach vorn.“, schreibt er mir in einer letzten E-Mail. Und: „Es sollte offenbar nicht sein. Trotzdem kann es entspannt weitergehen, wenn Sie es wollen.“ Ein Versprechen, das mir für eine bedingungslose Kapitulation gemacht wird und für den Fall, wenn ich will, was er will. Ich lehne ab in einer E-Mail, in der ich loslasse. Und zwar alles, was sich in den letzten Monaten durch die Streitereien, Demütigungen und Drohungen angestaut hat. Ich verabschiede mich mit wüsten Formulierungen von meinem Chef.

Ich denke an Tage zurück, an denen man mich nach Hause schickte, weil ich eine halbe Stunde früher im Büro erschienen war als abgesprochen. Was ich damit zeigen wollte: Ich bin motiviert und kann nicht warten, bis es losgeht. Was mein Arbeitgeber darin las: eine unerlaubte „Eigenmächtigkeit“, die bestraft gehörte. Mein Arbeitsblock für diesen Vormittag fiel aus. Ich dachte an den absurdesten Arbeitsvertrag, der mir je vorgelegt wurde, und der nun unterschrieben auf dem Weg Richtung Verlag war. Denn bereits in fünf Tagen hätte ich bei einem stadtbekannten Kulturmagazin die Stelle als stellvertretende Chefredakteurin antreten soll. Und nun schrieb mir mein Chef, der Herausgeber dieses Hefts war: Wenn ich wolle, solle ich noch irgendwas mit Social Media machen. Natürlich als Freiberuflerin. Mit einer Scheißbezahlung. Und zum Schluss: „Diskutieren Sie nicht mit mir darüber.“

Das Gefühl, Erfolg haben zu dürfen, ist nicht für alle eine Selbstverständlichkeit

Im Journalismus wird rege gehandelt: Wir schnitzen Interpretationen der politischen und sozialen Strukturen unserer Welt, zeigen Wege, Realitäten zu erfahren. Wir tauschen und handeln mit Übersetzungen einer sehr vielfältigen Welt, doch mit Vielfältigkeit können nicht alle immer etwas anfangen. Denn die Oberhändler sind die Herren der Chefetagen der Redaktionen. Um genau zu sein: Gleich 95% aller Regionalzeitungen werden von einem Mann geführt, der in letzter Instanz entscheiden darf, was sichtbar gemacht werden soll. Und auch weiter unten in den Redaktionen räumt kein Peter oder Matthias freiwillig das Feld, weil junge Menschen mit neuen Visionen auf den Arbeitsmarkt strömen. Und schon gar nicht in einer Branche, in der satt machende Arbeitsplätze rar gesät sind.

Als freie Autorin hatte ich es deswegen nicht immer schwer. Oft gab es einen Redakteur, der bereitwillig meine Texte abdruckte. Ich habe mich dann immer gefragt: Glaubt dieser Mensch wirklich an mein Können? Oder an meine Genitalien? Oder gehört es einfach zum guten Ton, Kinder aus bildungsfernen Familien – insbesondere die mit dem Etikett „Migrationshintergrund“ – zu fördern? Peter oder Matthias und ihre Großzügigkeit haben sich diese Fragen sicherlich selten gestellt. Das Gefühl, Erfolg haben zu dürfen, ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Denn Peter und Matthias können auf Geschichten zurückblicken, in denen andere Menschen mit dem Namen Peter oder Matthias Erfolg hatten, haben und haben werden.

Man feiert sich gerne als links und progressiv

Nach einem abgeschlossenen Studium und mehrjähriger Berufserfahrung als Autorin für regionale und überregionale Blätter, beschließe ich im letzten Jahr, als Redakteurin arbeiten zu wollen. Ich will mitbestimmen, was sichtbar sein soll – zumindest in meiner Heimatstadt Köln, in der ich damals noch lebe. Und ich will keinen großzügigen Herren mit oder ohne Krawatte dafür, der bereit ist, mir das zuzugestehen. Der Kontakt zu dem stadtbekannten Kulturmagazin – der Verlag betreibt noch andere Ableger des Hefts in der Region – ist schnell hergesellt. In der Redaktion sagt man mir: „Weibliche, ausländisch klingende Namen, das hat der Chef gerne im Impressum stehen!“

Der besagte Chef, der Herausgeber, stellt sich wenig später am Telefon mit einem archaisch deutschen Namen vor. Und was als Kennenlerngespräch angekündigt war, wird rasend schnell zu einem Monolog, in dem er eine Stunde lang hitzig auf mich einredete. Was er am Ende des Gesprächs über mich weiß: eigentlich wenig. Geredet habe ich ja kaum, fast nur zustimmend gemurmelt. Ich hingegen weiß über ihn: Er ist unheimlich links und progressiv, ein Mantra, zu dessen Wiederholung er sich niemals zu schade ist. Und tatsächlich: bodenständig gekleidet, das Haar weiß, der Schnurrbart üppig, die Augen scharf – er könnte einer sein, der gerade in der Zeche nebenan den Warnstreik angeführt hat.

Ein zwanghaft gepflegter Garten und unüberwindbare Grenzen

Ich beginne erst einmal als freie Autorin und wenig später als freie Redakteurin für das Magazin zu arbeiten. Ich schreibe eigene Texte, lektoriere die anderer Autor*innen, telefoniere mit Anzeigenkund*innen und Veranstalter*innen. Alle sind mit meiner Arbeit zufrieden, ich versuche, es auch zu sein. In den Büroräumen herrscht eine angespannte Stille, die regelmäßig von einem Telefonklingeln unterbrochen wird. Dann ruft der Herausgeber aus seinem Büro in der Nachbarstadt, dem Verlagssitz, an. Minutenlang sieht und hört man die Kolleg*innen dann nur nicken, murmeln und um Fassung ringen, ohne es jedoch auf Konfrontation ankommen zu lassen. Die Stimmung ist stets zum Erbrechen angespannt.

Beheimatet ist der Verlag in einer kleinen Stadt in der Region, auf dem Anwesen des Herausgebers. Es ist ein malerisches, großes Haus umrahmt von einem akribisch, geradezu zwanghaft gepflegten Garten, angelegt in sauberen, geometrischen Formen.  Der Herausgeber befiehlt mich, wenn es aus seiner Sicht „Gesprächsbedarf“ gibt, dorthin. Am späten Abend bekomme ich dann eine Nachricht: Kommen Sie morgen zu mir ins Büro. Das bedeutet eineinhalb Stunden Zugfahrt. Schon die geografischen Gegebenheiten ziehen unüberwindbare Grenzen der Hierarchie. Man dringt gleichsam in sein wohlgehütetes Königreich ein, darf erst einmal ohne ersichtlichen Grund eine halbe Stunde in einem Nebenraum warten, bis er sich zum Gespräche begibt.

„Ihre Gedanken sind wertlos.“

Redaktionsleiterin ist indes eine junge Frau, die nebenher für ein bekanntes, feministisches Blatt schreibt. Das beeindruckt mich. Ich denke: Was für ein starkes Statement des Verlags! Ein Statement, von dessen Glaubwürdigkeit ich bald schon nicht mehr überzeugt bin. Denn das Sagen hat auch in redaktionellen Fragen der Herausgeber. In meiner ersten Redaktionskonferenz füllen seine Worte den Raum, lassen kaum Luft zum Denken und Atmen. Sie drängen seine Zuhörer*innen in die Ecke. Ausschweifend beschreibt er zunächst den Zustand der Welt, beschwört das Magazin immer wieder als letzte Festung der freien Presse in der Stadt, die er gegen alle Feinde verteidige – und zwar mit allem, was er besitzt: Sein Geld ist draufgegangen und sogar eine Ehe.

So erschafft der Herausgeber immer wieder einen diskursiven Raum, dessen Grenzen alleine er setzt. In der Unterhaltung betrete ich seine Realität, die von seiner Geschichte und seiner Person dominiert wird. Das macht ihn gleichsam unfehlbar. Wenn Sprache die Möglichkeit ist, sich Gültigkeit zu verschaffen, hat der Herausgeber allen anderen im Raum stets die Möglichkeit verweigert, wahrnehmbar zu sein. Eines Nachmittags betrete ich den Nebenraum, in dem unsere Anzeigenverkäufer*innen arbeiten. Ich treffe die junge, frisch eingearbeitete Kollegin mit einem tränenüberströmten Gesicht. Er habe sie völlig fertig gemacht am Telefon, erzählt sie, und gesagt: „Ihre Gedanken sind wertlos.“

Holz hacken und weiter machen

Ich fange schnell an, dafür zu kämpfen, wahrnehmbar zu sein. Ich lege mich oft mit dem Herausgeber an. Ich diskutiere. Er unterbricht. Ich unterbreche zurück. Ich wehre mich mit seinen eigenen Waffen, doch frage mich immer wieder: Ist das die Art, wie ich meinen Arbeitsplatz moralisch besetzen will? Ein diskursiver Kriegsschauplatz?

Jede noch so kleinste Idee, die zu einer noch so kleinsten Veränderung in den redaktionellen oder strukturellen Abläufen führen würde, wird unsäglich ausgeschlachtet, bis sie im Sande verläuft. So schlage ich etwa vor, auf den Social-Media-Kanälen mit Zitatblöcken zu arbeiten, wie jedes andere mir bekannte Magazin. Der Herausgeber möchte mehrmals detaillierte Konzeptpapiere vorgelegt bekommen und wir diskutieren darüber in etlichen Sitzungen. Ich lasse nicht locker und ackere, als würde ich an einem Gesetzesentwurf sitzen. Es bringt nichts.

Einem Kollegen gegenüber lobt er dennoch meine Hartnäckigkeit. Er sagt wohl so etwas wie: „Ja, die Frau Kurt, die wehrt sich. Das gefällt mir.“ Der Herausgeber hat Spaß daran, ein ohnehin bestehendes Abhängigkeitsverhältnis zuzuspitzen, indem er seine Mitarbeiter*innen in die Defensive zwingt. Im Gespräch erzählt er mir einmal, dass er aus Wut über mich gerne Holz hackt. Ich wähle eine Form, bei der sich meine Aggression nicht nach außen entlädt. Und die auch nicht mit solch einer potenten Männlichkeit Eindruck auf mein Gegenüber macht: Joggen, Wein trinken und Rauchen. Meine Überlebensstrategie für die nächsten Monate und Jahre.

Ich bin das Kaninchen, er hält die Karotte

Nach etwa zwei Monaten steht die Entscheidung: Ich soll stellvertretende Chefredakteurin werden. Und wenn die derzeitige Chefredakteurin in ein paar Monaten das Handtuch schmeißt, ihren Posten übernehmen. Ab diesem Moment bin ich das Kaninchen und der Herausgeber wedelt mit einer Karotte vor meinem Gesicht. Und erwartet in Duktus und Gestus offenbar grenzenlose Dankbarkeit für dieses Gnadengeschenk.

Den Ehrentitel als zukünftige Chefredakteurin bekomme ich jedoch erst anerkannt, nachdem die zwei anderen freien Redakteur*innen und ich durch einen fragwürdigen Wettbewerb gehetzt wurden. Der Herausgeber macht kein Geheimnis daraus, dass am Ende eine*r von uns die Stelle bekommt. Und dass wir uns einen Gefallen damit tun, alle Sonderaufgaben, die von oben kommen, widerspruchslos auszuführen.

Uns platzt der Kragen

Wir machen uns auf die Suche nach nötigem Personal, um den Laden am Laufen zu halten. Denn der Herausgeber schreibt: „Alle neuen kühnen Pläne müssen erst finanziert werden, auch Festanstellungen.“ Mehrmals. Wir brauchen neue Anzeigenverkäufer*innen, denn die Kollegin mit den vermeintlich wertlosen Gedanken hat gekündigt. Wir Redakteur*innen sollen auch nach Feierabend thematische Monatskonzepte für alle Magazinausgaben des Jahres ausarbeiten und in der Redaktionskonferenz vorstellen. Wir wissen nicht einmal, was mit dem Produkt unserer Arbeit geschehen soll und ist.

Irgendwann platzt uns der Kragen. Gemeinsam verfassen wir ein Schreiben und bestehen auf eine faire Behandlung und Entlohnung. Für den Verleger ist das „Erbsenzählerei“ und gerne entgegnet er: „Sie verstehen unsere Strukturen nicht.“ In meinen Ohren klingt das nach: Sie haben nicht den Weitblick und die Erfahrung, um zu verstehen, warum die Ausbeutung Ihrer geistigen Fähigkeiten in Ordnung ist – für ein höheres Ziel, die Erhaltung seines Magazins. Wir üben dennoch weiter Druck aus und setzen schließlich durch, dass uns ein Teil der Sonderaufgaben vergütet wird. Eine unfassbare Provokation für den Herausgeber.

Gib dich mit dem zufrieden, was man dir zugesteht, sagen sie. Ich sage: Na gut.

Einmal schreibt er mir dann aus dem Nichts: „Ihr Arbeitsblock fällt morgen aus. Kommen Sie für ca. eine Stunde zur Besprechung ins Büro.“ Ich schreibe: „Nur um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen: Diese Stunde gilt dann als Arbeitszeit, oder?“ Er schreibt: „Sie können auch zu Hause bleiben und wir telefonieren um diese Zeit.“ Ich schreibe: „Dann würde ich letztere Option vorziehen.“ Er schreibt: „In Ordnung, wenn Sie diesen ironisch formulierten Weg gehen wollen. Wir setzen dann Ihre Arbeitsblöcke so lange aus, bis Sie bereits sind, für Gespräche über Einstellungsklärungen keinen Stundenlohn zu verlangen. Machen Sie es uns doch nicht so schwer, in Ihnen eine zukünftige stellvertretende Chefredaktion zu sehen, die Verantwortung übernimmt.“ Diese Willkür macht mich wahnsinnig und der Ton zwischen uns wird immer rauer. Dann verbietet der Herausgeber mir grundsätzlich das Rauchen während der gesamten Arbeitszeit. So sagt er: Gehen Sie nicht zu weit, Fräulein, ich habe Sie in der Hand. Nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch draußen vor der Tür.

Ich ziehe die Notbremse und verabschiede mich. Der Herausgeber sagt dann: Ach was, Frau Kurt, wegen dieser kleinen Irritationen, und weil wir uns über Alltagskleinigkeiten gestritten haben? Haben Sie sich doch nicht so, Sie ordnen das alles wieder falsch ein. Ich Idiotin gehe drauf ein. Der Herausgeber und die feministische Chefredakteurin versuchen mir bei jeder Gelegenheit einzuschärfen, ich könne froh sein, diesen Job angeboten zu bekommen. Ob ich denn wirklich denke, es so weit bringen zu können, für ein größeres Blatt zu arbeiten? Ich höre mir Geschichten von Menschen an, die es nicht geschafft haben und reumütig wieder an der Tür des Verlags klopften. Peter und Matthias haben es nicht geschafft, wieso sollte ich es also schaffen? Gib dich mit dem zufrieden, was man dir zugesteht, sagen sie. Ich sage: Na gut.

In meinem Arbeitsvertrag steht dann auch: „Überstunden sind unbezahlt und zu vermeiden.“ Dabei sagen mir Herausgeber und Chefredakteurin mehrmals, dass ich mich in meiner zukünftigen Position auf eine LKW-Ladung Überstunden vorbereiten muss. Der Herausgeber ist nicht zu einer Alternativformulierung bereit, die zumindest bei unverhältnismäßigen Summen von Überstunden greifen würde. Ich unterschreibe nicht. Es folgen weitere Diskussionen, am Telefon brüllen wir uns an. Dennoch lenke ich ein. Ich schreibe: „Die Arbeit in der Redaktion hat die letzten Tage so viel Spaß gemacht, dass ich den Vertrag für eine weitere Zusammenarbeit, auch wenn ich nicht ganz mit den Punkten glücklich bin, gerne unterschreiben werde.”

Zu Jung, zu naiv und zu ehrgeizig?

Kurz danach ist der Vertrag unterschrieben auf dem Weg Richtung Verlag. Es folgen unübliche Tage der Ruhe. Dann kommt ohne Vorankündigung die besagte letzte E-Mail: Mit erneuter Vertragskritik hätte ich die letzte Chance auf die Stelle vertan. Und auch, weil ich meinen Arbeitsplatz mit „viel Spaß“ beschrieb. Dabei hatte der Herausgeber darauf bestanden, dass ich mich in dem Vertrag auch dazu verpflichte, für „einen aktiven Beitrag zur Lebensfreude“ im Betrieb zu sorgen.

„Lassen Sie los“, schreibt er mir also am Ende. Dieser Satz passt hervorragend in das Narrativ einer zu jungen, zu naiven und zu ehrgeizigen Frau, die sich in ihren Ansprüchen an die Welt übernommen hat; die sich irrtümlich auf ein Konzept von Gegenwart und Zukunft festgefahren hat. Wer bestimmt, ob dieser Anspruch berechtigt und verdient ist? Jemand, der sich selbst wiederum nie in Frage stellt, weil dies mit seinem Selbstverständnis einhergeht. Weil dies von den Menschen und Strukturen um ihn herum stets bestätigt und gefestigt wird. Es ist ein anderer Peter oder Matthias – ein Mann mit Status. Einer von dem alle in der Branche wissen, was für ein unangenehmer Zeitgenosse er ist, dessen Autorität dennoch selten in Frage gestellt wird. Eine Autorität, die ihm die Macht verleiht, mühelos festzulegen, welche Gedanken und Menschen wertvoll sind. Zack, fertig. Heute wird die Redaktion von einem Herrn mittleren Alters geleitet. Vielleicht gehen sie dann, er und der Herausgeber, gemeinsam Holz hacken.

Foto: Thom Seips

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1 Kommentare

  1. Daniel Lücking

    Da erscheint mir manch ein Chef aus Bundeswehrzeiten nun ja geradezu als harmlos und liebenswürdig. Ein machtgeiler Egomane, der da Führungsverantwortung hat, wie es scheint – leider aber wohl keine Seltenheit.

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