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„Es frisst mich halt nicht auf“

Der Leipziger Sylvio Hoffmann bereist immer wieder die Regionen in Syrien und dem nördlichen Irak. Wo andere nach Sicherheit streben, begibt sich der 28-jährige Krisenberichterstatter in Extremsituationen – um zu berichten. 

Hunderttausende Menschen müssen vor der humanitären Katastrophe, die sich in Syrien und dem nördlichen Irak abspielt, flüchten. Wenige andere geben ihr Erspartes um dorthin zu gelangen. Sylvio Hoffmann ist einer von ihnen. Der gebürtige Leipziger ist seit 2014 immer wieder im Nahen Osten unterwegs. Als freier Fotograf und Journalist begibt er sich in Situationen, die im hiesigen behüteten Umfeld geradezu unvorstellbar sind. Wichtig sei die Trennung dieser Welten, so der 28-jährige. Christopher Kammenhuber erfährt, worin seine Motivation liegt und wie er das Erfahrene verarbeitet.

Foto: Ahmad Halabisaz 

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